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Die offenen Briefe der Allianz für soziale Gerechtigkeit e.V. finden Sie hier. Sie sind unzufrieden und wollen sich Luft machen? Schreiben Sie an uns!

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Unsere Briefe sind auch unter dem Presseportal, Readers Edition und diversen Webseiten zu finden.

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Eingestellt: 06.03.2011, Readers Edition , 07.03.2011 Presseprotal
 
Die bittere Pille
 
Mit dem Regierungsantritt der Koalition unter Angela Merkel 2009 mussten Teile der Bevölkerung schon so manch bittere Pille schlucken, angefangen bei den Ge- sundheitskosten, Kürzungen der Sozialleistungen, Hartz IV Erniedrigung, Lohnkürzungen, Verschlechterung der Arbeitnehmerrechte, Erhöhung des Renten- alters usw. Viele haben das Gesicht verzogen, doch die angebotenen Pillen wurden wie gewohnt geschluckt. Die Verantwortlichen und ein Großteil der Oberschicht dieses Landes lächelten mitleidlos, denn gewohnheits- mäßig funktionierte alles wie gehabt.

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Eingestellt: 21.02.2011, Presseportal ,23.02.2011 Readers Edition

Kriegseinsatz in Afghanistan

An Herrn Bundespräsidenten Wulff, Herrn Bundestagspräsident Lammert, Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel, Herrn Bundesverteidigungsminister zu Guttenberg, an alle Verantwortlichen der Bundestagsfraktionen, an alle gewählten Volksvertreter!

Wieder einmal müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass drei deutsche Soldaten gefallen sind und sechs wei- tere zum Teil schwer verletzt wurden.

Die Bevölkerung ist außer sich; wann endlich wird öffentlich eingestanden, dass es sich in Afghanistan um einen Krieg handelt? Wir haben die Umschreibungen für das Szenario, das sich dort abspielt, endgültig satt!!

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Eingestellt: 12.01.2011, Presseportal

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

soeben bin ich durch das Internet auf die Homepage der CDU in Sachen www.die-dagegen-partei.de auf- merksam gemacht worden, in der die CDU Deutschlands als Dienstanbieter, vertreten durch die Vorsitzende, Dr. Angela Merkel, im Impressum vermerkt ist. Unabhängig davon ob man schwarz, rot, grün, gelb, blau, vio- lett oder sonstiges wählt, ich kann  mich des Eindrucks  nicht erwehren, dass es die  CDU bitter notwendig hat, sich auf solch ein Niveau herabzulassen. Das ist die Krönung, sagt (normalerweise) Frau Sommer, nein, ich sage, das ist unterste Schublade. So etwas hat es in (West-) Deutschland noch nie gegeben. Sie über- raschen immer wieder.

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Eingestellt: 09.01.2011, Presseportal

Gedanken zum Pro-Kommunismus in Deutschland

Die Pro-Kommunismus-Äußerung der Linken-Chefin Gesine Lötzsch hat eine -scheinbar- große Empörung ausgelöst. Warum frage ich mich?

Die Linke -Chefin hat in einer Rede den Kommunismus ins Spiel gebracht und schon hagelt es Kritiken aus allen Richtungen, angeführt von den Medien bis hin zu allen politischen Parteien. Die CSU droht sogar mit einem Parteiverbot. Laut FDP - Chef Westerwelle soll die FDP sogar linke Mehrheiten verhindern.

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Eingestellt: 16.12.2010, Readers Edition

Sehr geehrter Herr Dr. Guido Westerwelle,

es mutet wie ein Weihnachtsgeschenk an, wenn man liest, wer Sie für die Politik der FDP verantwortlich macht. Nicht nur die Minister einiger Landtage, nein auch die Wirtschafts-Elite fordert neuerdings Ihren Rücktritt als Parteivorsitzender.

Spätrömische Dekadenz, dieser Ausdruck aus Ihrem Mund klingt immer noch in den Ohren der Betroffenen, ferner fühlt man sich von Ihrer Politik ausgegrenzt wenn man nicht dem Mittelstand oder der Mittelschicht angehört. Man könnte meinen, Sie hätten die virtuellen Scheuklappen aufgesetzt, die den Blick nach “unten” nicht erlauben.

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Eingestellt: 13.10.2010, Presseportal

Auf dem Weg in eine gespaltene Gesellschaft … oder Politik im Wandel der Zeit

Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr bin ich der Ansicht, dass die Menschen in unserem Land sich immer weiter in zwei Lager spalten und verändern lassen. Blicken wir noch einmal zurück in die Nachkriegs- jahre und die Wiedervereinigung Da war ein Deutschland, in dem die Menschen noch das WIR-Gefühl und den Zusammenhalt kannten. Da war ein Deutschland, das noch in den Trümmern der Nachkriegszeit lag und da war ein Volk, das unter seiner Teilung litt. Durch den Zweiten Weltkrieg verloren über 50 Millionen Men- schen ihr Leben, ganze Städte wurden ausradiert und Millionen von Menschen verloren ihr Zuhause. Mütter und Väter verloren ihre Söhne und Töchter, Kinder verloren ihre Eltern. Ein zerstörtes Land auf dem Weg in eine ungewisse Zukunft, ein Volk, das bald gebrandmarkt sein sollte - für die Ewigkeit. Eine menschenver- achtende Politik, die Millionen von Unschuldigen, die andersgläubig waren oder eine andere Herkunft hatten, das Leben kostete.

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Eingestellt: 30.09.2010, Presseportal

OFFENER BRIEF der Allianz für soziale Gerechtigkeit e.V. Die Bundesregierung im Auftrag der Lobby Für mich stellt sich schon lange die Frage, ob nun wirklich das Volk, also die Wähler in Deutschland, den Minister/in- nen des Bundes ihren Auftrag erteilen oder die Wirtschaftslobby? Die Wähler dienen tatsächlich nur noch als Mittel zum Zweck. Unter diesem Aspekt hat es Deutschland nicht verdient, sich eine Demokratie zu nennen, vor allem dann nicht, wenn bewusst der Bundesrat ausgeschaltet wird, vor allem dann nicht, wenn man bewusst gegen den Willen des Volkes handelt (siehe Atompolitik, Gesundheitspolitik usw.). Wer ist das Volk? Eine privilegierte Minderheit? Wo bleibt das Gleichheitsprinzip, wo die soziale Gerechtigkeit? „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des Deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissen- haft erfüllen und Gerechtigkeit gegenüber JEDERMAN üben werde. So wahr mir Gott helfe.

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Eingestellt: 29.09.2010, Presseportal

OFFENER BRIEF der Allianz für soziale Gerechtigkeit e.V. Sehr geehrte Frau von der Leyen,

wir schreiben das Jahr 2010! Das europäische Jahr 2010 gegen Armut und soziale Ausgrenzung. Dafür ist ausschließlich und im Besonderen Ihr Ministerium gefragt!!! Auf Ihrer Sonderseite des Ministerium für Arbeit und SOZIALES ( http://www.mit-neuem-mut.de/ ) kann man unter anderem Ihre Aussage nachlesen: "Wir müssen allen von Armut betroffenen Menschen auch etwas zutrauen. Sie brauchen vor allem konkrete Angebote und Unterstützung, die sie in die Lage versetzen, auf Dauer auf eigenen Beinen zu stehen." Wir von der ASG e.V. beobachten das Jahr 2010 sehr genau, vor allem, was Sie diesbezüglich zu tun gedenken!

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