Wir sind keine Politiker und haben auch keine entsprechenden Ambitionen und dennoch ist die Politik allge- genwärtig. Wir sind der Auffassung, dass man sich aktiv mit der Politik auseinandersetzen sollte, wobei es jedem freigestellt ist, in welchem Maß er sich beteiligen möchte.
Soziale Ungerechtigkeit ist leider zu einem Schlagwort geworden. Wir begegnen ihr überall. Während die Wohlhabenden verschont bleiben, schröpft man den kleinen Mann.
Wir denken, dass sich durch das Schimpfen nichts ändert, aktive Teilnahme ist gefragt.
Aktiv kann man schon werden, wenn man zur Wahlurne schreitet, wenn man Unterschriften sammelt, aktiv kann man werden, wenn man an diversen Veranstaltungen teilnimmt.
Der Verein "Allianz für soziale Gerechtigkeit e.V." entstand aus der Bügerinitiative für soziale Gerech-tigkeit, die im März 09 gegründet wurde. Mit diversen Aktionen (siehe Header "Aktionen für die soziale Ge- rechtigkeit") machten wir auf die soziale Ungerechtigkeit in unserem Land aufmerksam.
Höhepunkt war der Fußmarsch unseres Vereinsvorstandes, Siegfried Kurtz, von Hellenthal in der Eifel nach Berlin. Nach 32 Tagen erreichte er über die Strecke von 640 Kilometern die Hauptstadt, wo er von drei Ab- geordneten empfangen wurde. Das Buch dieses schmerzlichen Marsches gegen Hartz IV, Kinderarmut und für den Volksentscheid finden Sie hier.
Begleitend richteten wir eine Homepage mit angeschlossenem Forum ein. Die HP dient nach wie vor der In- formation und bleibt parallel bestehen.
Wir würden uns freuen, Sie als Mitglied begrüßen zu dürfen.